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Schiefer reinigen und Schiefer bearbeiten in Berlin



Schiefer reinigen und Schiefer bearbeiten in Berlin

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Schiefer gilt als ein sehr robuster Stein, jedoch ist auch dieses Material sehr kratzempfindlich auch ist beim Kauf  dringend darauf zu achten, dass dieser auch dafür geeignet ist, denn teilweise ist er es nicht für den Außenbereich. Auch ist nicht beständig gegenüber von Säuren. Es können sehr helle und unansehnliche Flecken entstehen. Lassen Sie sich von uns beraten, welche Mittel bei Schiefer geeignet sind. Eine große farbliche Auswahl steht dem Nutzer bei der Wahl seines Schiefer zur Verfügung. Diese reicht von grau, anthrazit, grün, schwarz, rotbraun bis hin zu verschiedenfarbig.

Kalk- und Salzausblühungen sind ein großes Thema bei Schieferbelegen im Außenbereich, aber auch in Duschbereichen an Wand und Boden. Hier ist eine intensive Reinigung mit einem sauren Reiniger mit anschließender neutralisation notwendig.

Schiefer reinigen und Schiefer bearbeiten in Berlin

Schiefer ist nicht gleich Schiefer. Technische Eigenschaften beim Schioefer gehen sehr weit auseinander. Zum einen haben wir den schwarzen Schiefer aus Portugal, den sogenannten Portoschiefer. Hier sind meist Kohelenstoffe in Form von Grafit oder Bitumen farbgebend. Dieser hat ganz andere Eigenschaften wie die bunten, farbigen Schiefersorten aus Brasilien. Rötliche und bräunliche Verfärbungen haben Ihr meist durch Eisen oxyd oder Eisenhydroxid hervorgerufen. Bei grünen Schiefer Sorten ist meist Chlorit für die Färbung verantwortlich.

Schiefer reinigen und Schiefer bearbeiten in Berlin

Wie ist denn jetzt so ein Schiefer (Portoschiefer) überhaupt entstanden?  Der in der Gegend zwischen Porto und Vila Real im Norden Portugals abgebaute metamorphe (ehemals Sedimentgestein welches unter hohem Druck und Hitze umgeformt wurde) Tonschiefer hat schon eine sehr lange Geschichte hinter sich. Er bildete sich im Zeitalter des Ordoviziums Teile Afrikas (Saharagebiet) und Südeuropas lagen damals unter einem Eispanzer, da sich diese Gebiete der Erde zu jener Zeit im Bereich des Südpols befanden. Durch Verwitterung entstandenes Lockermaterial wurde durch Flüsse von den damals existierenden Kontinenten in die Meere transportiert. Dabei wurde das gröbere Material (Sand, Kies) in Küstennähe abgelagert, während die feinkörnigen Tonminerale erst in den landferneren, tieferen Beckenbereichen zur Ablagerung gelangten. Organische Reste von Meereslebewesen, vor allem Algen, sorgten für den Kohlenstoff, der – feinverteilt im Portoschiefer – die Ursache für die dunkle Farbe ist. Die über Millionen Jahre dauernde Ablagerung bei gleichzeitiger Überlagerung durch jüngeres Sedimentmaterial führte kontinuierlich zu einer Verfestigung, wobei durch den Druck der überlagernden Schichten der Wassergehalt und die Porenräume in den Schichtlagen stetig verkleinert wurden. Aus Ton wurde so Tonstein (Sedimentgestein)und danach unter erhöhtem Druck und erhöhten Temperaturen Tonschiefer (Metamorphes Gestein). Durch Absenkungsvorgänge der Erdkruste im Rahmen von Gebirgsbildungsprozessen gelangte der Portoschiefer auf diese Weise bis in 15 km Erdtiefe.

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